© LHC Kritik
© LHC Kritik

„Stresstests“ für die experimentelle Nuklearforschung

LHC-Kritik – Netzwerk für Sicherheit an experimentellen subnuklearen Reaktoren - war offizielle Unterstützerin der jüngsten atomkraftkritischen Großdemos und an mehreren internationalen Standorten mit dabei.

Nach der Unterstützung der Großkundgebungen in Österreich und in der Schweiz und der dort erhobenen atomkraftkritischen Forderungen war LHC-Kritik auch bei Atomkraft Schluss! an mehreren Standorten vor Ort dabei. 160.000 protestierten in 21 Städten in Deutschland.

Neben dem Risiko ziviler Atomenergie hat auch die Forschung im (sub)atomaren Hochenergiebereich nicht erst seit dem LHC am CERN ein schwer kalkulierbares Risikoniveau erreicht, dessen genaue Beurteilung nicht mehr dem Betreiber selbst überlassen werden kann.

Forderungen von LHC-Kritik:

Es ist höchst an der Zeit, dass auch der experimentelle, subnukleare Forschungsreaktor LHC am CERN bei Genf einem unabhängigen und multidisziplinären ’Stresstest” unterzogen wird! Bis auf weiteres: Keine milliardenteure ’Aufrüstung” des LHC! Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR).

In der modernen Beschleunigertechnologie ist längst jener Punk überschritten, wo der völlige Mangel an standardisierten Risikoevaluierungen und internationaler Regulierung nichts anderes als eine gefährliche Gesetzeslücke und letztendlich eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt.

Flyer und Kurzinfo ‘LHC-Kritik’ :

-Konkrete Bedenken zahlreicher Experten bzgl. möglicher, existentieller Risiken durch den experimentellen subnuklearen Reaktor LHC am Nuklearforschungszentrum CERN.

- Nach wie vor kein unabhängiges Risikoprüfungsverfahren.

-Wissenschaftliche Studie: CERN erfüllt weniger als ein Fünftel der zu erwartenden Kriterien einer modernen Risikoprüfung. Dennoch überlassen die verantwortlichen Mitgliedsstaaten das Risikomanagement ganz dem Betreiber CERN selbst.

-CERN befindet sich auf exterritorialem Gebiet: Keine Möglichkeiten der direkten demokratischen Einflussnahme.

-Der LHC operiert derzeit auf Rekordniveau mit halber Designkapazität. 2013 sollen Konstruktionsmängel mit bis zu CHF 1 Mrd. behoben werden, um die ‘Urknallmaschine’ mit noch einmal doppelt so hohen Energien zu betreiben.

-‘LHC-Kritik’ hat mit internationalen Experten zahlreiche Papiere mit konkreten sicherheitsrelevanten Vorschlägen erstellt.

-‘LHC-Kritik’ fordert: Sofortige Einleitung einer unabhängigen und multidisziplinären Risikoprüfung.

-Bis auf weiteres keine milliardenteure Aufrüstung des LHC.

-Keine milliardenteure Neuerrichtung eines Schwer-Ionen-Teilchenbeschleuniger-Giganten in Darmstadt (FAIR)

-Wenden Sie sich an Ihre Regierung und unterstützen Sie ‘LHC-Kritik’ auf:

www.LHC-concern.info

Download Flyer LHC-Kritik:

www.lhc-concern.info/?page_id=124

GastautorIn: LHC-Kritik für oekonews.
Artikel Online geschalten von: / holler /