© Gerd Maier
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Erstes Arbeitsgespräch von BM Gewessler und LR Schleritzko

"Gute Partnerschaft zwischen Bundesministerium und Land NÖ wichtig"

Nach der Regierungsbildung Anfang Jänner trafen sich gestern Bundesministerin Leonore Gewessler und Niederösterreichs Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko zum ersten Arbeitsgespräch in Wien. "Uns ist es wichtig, dass es eine gute Partnerschaft zwischen dem Bundesministerium und dem Land Niederösterreich gibt. Wenn wir miteinander arbeiten und Ressourcen abgestimmt und zielgerichtet nutzen, können wir die Mobilitätswende bestmöglich vorantreiben. Das heutige Gespräch war dafür ein guter Auftakt", so Bundesministerin Gewessler und Landesrat Schleritzko, die ja bereits in den Regierungsverhandlungen zusammengearbeitet haben.

Schwerpunkt des Gesprächs waren mögliche gemeinsame Schritte zur Förderung des Radverkehrs, die Pläne zum Ausbau der Bahninfrastruktur und das vorgesehene 1-2-3-Ticket.

"Die Klimaneutralität 2040 ist ein ambitioniertes Ziel, an dem wir mit großer Energie arbeiten. Ich freue mich über die vielen engagierten Ideen und Projekte, die wir gemeinsam heute bei unserem Gespräch thematisiert haben. Wir werden Österreich dann zum Klimaschutzvorreiter machen, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Dazu ist mir die gute Zusammenarbeit mit den Ländern sehr wichtig", betont Bundesministerin Leonore Gewessler.

"Das Regierungsprogramm bietet viele Chancen zur Zusammenarbeit. Auf den Weg zur Mobilitätswende gilt für uns ein klares Motto: Vermeiden, verlagern und verbessern. Seitens des Landes haben wir deshalb Maßnahmen angesprochen, welche die Förderung von umweltfreundlicher Mobilität zum Thema haben, wie etwa den Ausbau des Schienennetzes in Niederösterreich. Uns ist aber nicht nur an einer zukunftsträchtigen Weiterentwicklung des Bahnverkehrs gelegen. Wir müssen in allen Bereichen der Mobilität - von der aktiven Mobilität bis zum Individualverkehr - Projekte für die Zukunft auf den Weg bringen. Mit dem heutigen Termin haben wir dazu einen Grundstein gelegt", hält Schleritzko dazu fest.

Quelle: Büro LR Schleritzko


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