© Nimfuehr-Kollektiv_Fischka / Hans Josef Fell und oekonews-Herausgeber Lukas Pawek bei einem Besuch in Wien
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70 Jahre Spiegel

Hetze gegen Erneuerbare Energie

Der Spiegel feiert seine 70-jährige Geschichte. Er rühmt sich selbst einen Investigationsjournalismus erfolgreich betrieben zu haben und die Wahrheiten ins rechte Licht zu rücken, ganz im Ziele des Besten für die Gesellschaft. Mag sein, dass dies in den Anfangsjahren z.B. mit der berühmten Spiegelaffäre gegen Franz Josef Strauß auch gelungen war. Die Einführung der Atomenergie durch Strauß hat der Spiegel damals nicht verhindert. Den Schutz der Atomkraft (und fossilen Energieträger) vor einem politisch gewollten Atomausstieg und der wachsenden Wirtschaftskonkurrenz der Erneuerbare Energien hat der Spiegel aber in den letzten zehn Jahren massiv betrieben.

Ganz im Interesse seiner großen Anzeigenkunden aus der fossil/atomaren Energie- und Automobilwirtschaft hat er in vielen Titelgeschichten geradezu polemisch und mit Falschaussagen gegen die Erneuerbare Energien Stellung bezogen. Recht hat der Chefredakteur Klaus Brinkbäumer heute in der Main Post mit dem Zitat: ‘Lügner müssen Lügner genannt werden’. Nur gut wäre es, wenn sich der Spiegel selbst besser an Wahrheiten und nicht an Interessen halten würde. Mit seinem Kreuzzug gegen die Erneuerbaren Energien hat er über Jahre hinweg gegen die Erneuerbaren Energien als die wichtigste Lösung im Kampf gegen den Klimawandel polemisiert.
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