Bild: © Andreas Morlok/pixelio.de

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Mit modernen Heizkörpern bis zu 15 Prozent Energie sparen

3.2.2016
Auch wenn die Energiepreislage aktuell entspannt ist: Jeder unnötig verheizte Euro ist einer zu viel und jedes überflüssig in die Luft geblasene Kilo CO2 schadet langfristig dem Klima.

Hohes Einsparpotential bieten hier moderne Heizkörper. Am Ende der Heizkette stehend haben sie großen Einfluss auf Energieverbrauch und Behaglichkeit.

In Österreich werden leider noch immer viele Millionen veraltete, ineffiziente Heizkörper und Wärmeabgabesysteme betrieben. Diese verhindern selbst bei modernen bzw. modernisierten Heizquellen eine ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Wärmeabgabe und sind für viel zu hohe Heizkosten sowie klimaschädliche Emissionen verantwortlich. Beispielsweise macht die Nachrüstung von Thermostatköpfen bei Heizkörpern Sinn, um einzelne Räume genauer nach Bedarf und insgesamt effizienter heizen zu können. „Als Experte im Bereich Heizung, Energie und Umwelttechnik bietet Odörfer individuelle Lösungen, für eine energieeffiziente Sanierung alter Heizsysteme“, schildert Mag. Susanne Schneider, geschäftsführende Gesellschafterin bei Odörfer.

Sinnvolles Sanieren

Am Ende der Heizkette steht ein effizientes Wärmeabgabesystem und bei älteren Bauten sind das eben immer noch oft klassische Heizkörper. Eigenheimbesitzer, die ihren alten Ölkessel gegen einen modernen Brennwertkessel austauschen oder sich eine Pelletheizung zulegen, jedoch weiterhin ihre dreißig Jahre alten Gliederradiatoren verwenden, „müssen mit hohen Heizkosten und zahlreichen Komfortnachteilen rechnen“, so Mag. Schneider. Ein Vergleich bringt es auf den Punkt: Niemand würde heute in ein 20 Jahre altes Auto einen modernen, verbrauchsarmen Motor einbauen, da das gesamte System sanierungsbedürftig ist und die alten Komponenten die Leistung des modernisierten Bauteils herunterbremsen.

„Durchschnittlich wurden beim Austausch von alten Gliederradiatoren gegen moderne Flachheizkörper von Vogel & Noot 15 Prozent Energiekostenersparnis gemessen,“ erläutert Johannes Wiener, Produktmanagement Heizung, Energie und Umwelttechnik bei ODÖRFER. In extremen Einzelfällen, wo hohe Systemtemperaturen herrschten, etwa bei einer Ölheizung oder Pellets, konnte sogar ein Einsparpotential von bis zu 40 Prozent festgestellt werden.

Eine Investition, die sich lohnt

Für den Eigenheimbesitzer resultiert aus dem Einsatz moderner Heizkörper oder Fußbodenheizungssysteme im Rahmen einer Sanierung ein enorm hohes Einsparpotential. „Der relativ geringe Mitteleinsatz potenziert sich auf die lange Einsatzdauer des Produktes, meist sind das mehrere Jahrzehnte. In Einzelfällen lassen sich durch die Heizkörpermodernisierung zum Beispiel 500 Euro pro Jahr sparen, hochgerechnet auf Jahrzehnte ergeben sich Summen im Bereich einer PKW-Anschaffung“, führt Wiener weiter aus.

Neben dem genannten Einsparungspotential sind alte Heizkörper oft auch noch ein optischer Schandfleck, in modern eingerichteten Häusern. „Daher bieten wir gerade für die Sanierung geschmackvolle, wohlproportionierte Modelle mit planer Frontfläche an, die auch alle optischen Anforderungen elegant erfüllen“, so Mag. Schneider.

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