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PNE WIND-Gruppe hat 2015 Windparks mit 140,9 MW fertiggestellt oder mit dem Bau begonnen

19.1.2016
Erfolgreicher Beitrag zur Energiewende geleistet - Auch international erfolgreiche Projektentwicklung - Planungssicherheit durch politische Rahmenbedingungen muss erhalten bleiben

Cuxhaven - Die PNE WIND-Gruppe hat erneut einen deutlichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende und zum Ausbau einer sicheren, ressourcenschonenden und klimafreundlichen Energieerzeugung geleistet: im vergangenen Jahr wurden Windparks mit insgesamt rund 90,5 MW Nennleistung in Betrieb genommen. Außerdem befinden sich derzeit Projekte mit rund 50,4 MW Nennleistung in Bau. Unter den 2015 fertiggestellten Projekten befand sich ein Repowering-Windpark, in dem vor rund 20 Jahren errichtete Windenergieanlagen durch neue ersetzt wurden.

Ein Großteil der in 2015 fertiggestellten Nennleistung wurde in die konzerneigene YieldCo eingebracht. Zum Jahreswechsel waren hier bereits Windparks mit rund 66,6 MW gebündelt. Von den derzeit in Bau befindlichen
Windparks sind 27,3 MW für die YieldCo vorgesehen, während ein Windpark mit 23,1 MW bereits an einen Investor verkauft wurde.

Auch im Ausland war die PNE WIND-Gruppe in 2015 erfolgreich. Hier konnte 2015 mit dem Verkauf der britischen Tochtergesellschaft PNE WIND UK Ltd. und den von ihr entwickelten Projekten (inklusive genehmigter Windparks
mit 117 MW Nennleistung) ein weiterer operativer Erfolg verbucht werden.
International konzentriert sich die PNE WIND-Gruppe auf Wachstumsmärkte mit langfristigen Perspektiven. Ein strategischer Vorteil beim Ausbau der Auslandsaktivitäten ist die langjährige Markterfahrung und die Etablierung
in verschiedenen Ländern. Für heuer liegen ebenfalls bereits mehrere Projekte vor.

Markus Lesser, für das operative Geschäft verantwortlicher Vorstand (COO) der PNE WIND AG: „Operativ war 2015 für die PNE WIND-Gruppe ein erfolgreiches Jahr. Vor allem der Windpark „Chransdorf“, der bisher größte
in der Unternehmensgeschichte, konnte in beeindruckend kurzer Zeit errichtet und in Betrieb genommen werden. Auch im Repowering haben wir unsere Stärke bewiesen. Damit wir auch künftig unseren Beitrag zum Ausbau
der Windenergie leisten können, muss allerdings die Planungssicherheit erhalten bleiben. Das gilt vor allem für die politischen Rahmenbedingungen. Der Erfolg der Welt-Klimakonferenz von Paris macht hierbei Mut und zeigt den richtigen Weg auf.“

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