© Hartmut910 pixelio.de
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Lasst mir mein Bier! auch in den ÖBB

Alkohol-Verbot in den österreichischen Zügen würde die ÖBB besonders für junge Menschen noch unattraktiver machen - oekonews-Protest-Aktion am 23. Oktober um 10 Uhr

Das ÖBB-Management muss wohl nur noch aus lauter Realitäts-Verweigerern oder (wohl eher) Kaputt-Sanierern bestehen. Anders sind die neuesten "Neuerungen" der ÖBB nicht mehr zu kommentieren.

Ein paar Highlights:
* Die ÖBB wollen weitere Züge streichen - um angeblich pünktlicher zu werden.
* Die ÖBB wollen den Güterverkehr großflächig auf die Strasse verlagern - um angeblich Kosten einzusparen. Warum spart man sich nicht gleich das Management.
* Die ÖBB starten ein Pilot-Projekt zum Alkohol-Verbot in den Zügen - angeblich um Gewalt-Delikte zu vermeiden, wie der ORF berichtet.

Meine Forderung: Rationalisieren wir die, die die unnötigsten Kosten verursachen: Das komplette ÖBB-Management. Es sollte durch Eines ersetzt werden, das täglich mit den eigenen Zügen in die Arbeit pendelt und hier die Probleme und Chancen von uns PendlerInnen endlich einmal Live miterlebt.

Aktionistische Protest-Aktion

Als Protest-Aktion zur neuesten Aktion schenke ich dem ÖBB-Management am Freitag um 10 Uhr leere Bier-Flaschen - für die Flaschen vom Management. Wer mittun möchte oder den ÖBB eine senden möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Die Adresse des ÖBB-Managements:
ÖBB-Personenverkehrs AG Wienerbergstraße 11 1100 Wien
Datum/Uhrzeit: Freitag, 23. Oktober, 10 Uhr
Nehmt einfach leere (Bier-)Flaschen mit, verziert sie nach Lust und Laune und schaut's vorbei.

Mittlerweile wurde vomn oekonews-Redakteur Michi Sigmund eine Facebook-Gruppe zum Thema eröffnet: "Mei Bier is ned deppat! – Nur Flaschen im ÖBB-Management?"


Artikel Online geschalten von: / pawek /