© Kreisel /  Batterie von Kreisel
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Kreisel Electric erweitert Batterieproduktionskapazitäten

John Deere investiert ab sofort in den Ausbau der Produktionskapazitäten von Kreisel Electric

Waterloo, Iowa – Deere & Company kündigt nächste Schritte an, um die wachsende Nachfrage nach Batterien zu bedienen. Neben der Produktionsstätte in Österreich investiert John Deere ab sofort in zwei weitere Standorte, um die Produktionskapazitäten von Kreisel Electric („Kreisel“) – dem österreichischen Batterietechnologie Pionier, an dem John Deere kürzlich die Mehrheitsbeteiligung erworben hat – zu erweitern. Die beträchtliche Kapitalbindung wird die Produktionskapazität von Kreisel-Batterien um mehr als 2 GWh erhöhen, beginnend mit der Eröffnung einer neuen Anlage im John Deere Werk Saran – dem wichtigsten Produktionsstandort für John Deere Motoren in der Europäischen Union. Parallel zu diesem Projekt wird John Deere auch in die Batteriemontage in den Vereinigten Staaten investieren, um das Wachstum seiner Kunden und der John Deere-Produkte zu unterstützen.

„Diese Investition legt einen starken Fokus auf die Industrialisierung und Automatisierung des gesamten Produktionsprozesses sowie auf die Forschungs- und Entwicklungskapazitäten am Hauptsitz von Kreisel in Rainbach“, Jennifer Preston, Global Director, John Deere Electric Power.

Durch die Nutzung des etablierten Know-hows im Werk Saran wird Kreisel Zugang zu erstklassigem Supply Chain Management, Fertigungstechnik, Qualitätssicherung, Logistikkoordination und hochmodernen Automatisierungslösungen erhalten. Die Mittel aus der Investition werden in erster Linie im Bereich der mobilen gewerblichen und industriellen Lösungen sowie der Ladeinfrastruktur Abteilung von Kreisel eingesetzt.

Markus Kreisel, Geschäftsführer von Kreisel Electric: „Wir freuen uns über diese strategische Investition, die uns hilft, die stetig wachsende internationale Nachfrage nach Kreisel-Batterietechnologie zu bedienen.“

Die strategische Ausrichtung mit Kreisel wird auch den Grundstein für die Elektrifizierung der Produkte der Marke John Deere legen.

„Wir sind auf dem Weg in eine Zukunft mit emissionsfreien Antrieben und verfolgen unser Nachhaltigkeitsziel, bis zum Jahr 2026 praktikable alternative Energielösungen mit niedrigem/keinem CO2 Ausstoß zu entwickeln“, sagte Preston.

„Jetzt ist es für uns an der Zeit, loszulegen und unsere Führungsposition bei der Elektrifizierung zu verdeutlichen“, so Kreisel.


Artikel Online geschaltet von: / Doris Holler /