© skeeze pixabay.com /  PV-Anlage am Dach
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Petition „Sag JA zu Solar“ erreicht 5.000 Unterzeichner

Die im Juli gestartete Petition „Sag JA zu Solar“ erreicht trotz der Sommerpause in wenigen Wochen 5.000 Unterzeichner.

Berlin - Ziel der Petition ist die Schaffung besserer Rahmenbedingungen für Photovoltaik auf Wohngebäuden. Gerade für Privathaushalte ist die Eigenversorgung mit günstigem Solarstrom gegenüber teurem Netzstrom besonders interessant und erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Eigenheimbesitzern. Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden sind zudem ein wichtiger Baustein im Kampf für den Klimaschutz. Aus diesem Grund ist es unverständlich, dass die Bundesregierung in jeder Neufassung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) nachteilige Rahmenbedingungen geschaffen hat, die einen schnelleren Ausbau behindern. Dabei liegt in der dezentralen Energieversorgung eine große Chance, die Energiewende im privaten Bereich zu einem großen Erfolg zu führen.

„Wenn die Energiewende - und somit der Klimaschutz - schneller voranschreiten soll, muss die Regierung umgehend die Rahmenbedingungen für diese Anlagen verbessern, fordern die Petitionsverfasser. Die Anzahl neuinstallierter Anlagen würde steigen und damit die Verwendung fossiler Energien sinken. Jeder Quadratmeter Solarfläche reduziert den CO2-Ausstoß um 100 kg pro Jahr gegenüber herkömmlicher Energieproduktion" sagt Peter Knuth, Mitinitiator der Petition.

In rund 8 Wochen soll die Petition dem deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie präsentiert werden. Bis dahin müssen mindestens 10.000 Unterschriften eingesammelt werden. Jeder Stimme ist dafür wichtig. Die Petition kann unter folgendem Link unterzeichnet werden.

www.openpetition.de/petition/online/sag-ja-zu-solar-forderung-fuer-einfachere-rahmenbedingungen-fuer-photovoltaik-auf-wohngebaeuden


Artikel Online geschalten von: / holler /