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Traditionsunternehmen kooperiert mit Start-Up Hektar Nektar

Spitz unterstützt heimische Imkereien im Kampf gegen das Bienensterben

Der Lebensmittelhersteller Spitz und das Start-up Hektar Nektar machen sich gemeinsam für den Schutz der Bienen und die Förderung von ImkerInnen stark. Im Zuge des Projekts 2028 unterstützt Spitz fünf Imkereien mit je einem Bienenstock – damit leistet der oberösterreichische Betrieb einen Beitrag zum Ziel von Hektar Nektar, die Bienenpopulation bis 2028 um zehn Prozent zu steigern.

Die Biene ist für den Menschen und das gesamte Ökosystem unverzichtbar – denn sie erzeugt nicht nur köstlichen Honig, sondern sorgt auch für die Bestäubung von 80 Prozent aller Nutzpflanzen in Landwirtschaft und Gartenbau. Und so macht sich der Lebensmittelproduzent Spitz in Kooperation mit dem Start-Up Hektar Nektar aktiv gegen das Bienensterben stark und greift ImkerInnen unter die Arme. Insgesamt fünf ImkerInnen werden mit einem Set – bestehend aus einem Bienenvolk, notwendigem Werkzeug und Zubehör sowie Fachliteratur – versorgt, für die Organisation und den sicheren Transport sorgt Hektar Nektar.

Scherb jun.: ‚Honig ist unsere Leidenschaft‘

Das Projekt 2028 von Hektar Nektar verfolgt das Ziel, dass die Bienenpopulation und die Anzahl der ImkerInnen bis 2028 um jeweils zehn Prozent steigen, ebenso erreicht werden soll ein Plus an 100.000 Bienenvölkern. Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb jun. steht voll hinter der Initiative von Hektar Nektar und sagt über das Engagement: „Nicht zuletzt aufgrund unserer Marke Honigmayr ist Honig unsere absolute Leidenschaft! Wir verarbeiten Honig mit dem größtmöglichen Respekt und veredeln den Rohstoff dank unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Lebensmittelbereich zu herausragenden Produkten. Die Förderung von heimischen Imkern und Imkerinnen und die langfristige Partnerschaft mit ihnen sind uns ein großes Anliegen.“

Nachhaltigkeit als gelebte Realität

Nachhaltigkeit ist für Spitz nicht nur ein populäres Schlagwort, sondern gelebte Realität und tief in der Unternehmens-DNA verankert. Und so führt Scherb jun. weiters aus: „Unser Denken und Schaffen ist geprägt vom Wissen, dass nur eine intakte Umwelt die Grundvoraussetzung unseres betrieblichen Handelns sein kann. Ohne gesunde Umwelt wird kein Bienenvolk unseres Planeten im Stande sein, reinen Bienenhonig zu produzieren. Darum setzen wir uns für den Schutz der heimischen Bienen ein.“


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