Bild: © mia electric

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Bild: © Autosalon Genf

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Neues Elektroauto: Die mia ist da!

4.2.2012
Extravagant, charmant und voller Energie ist die kleine mia – ein neues Elektromobil für den europäischen Markt.

Auf die Größe kommt‘s nicht an – das wissen die Liebhaber schöner Dinge und Experten in Sachen Chic und Charme. Es passt zur mia, dass sie in Frankreich produziert wird. In professionellen Stückzahlen rollt die 760 Kilogramm leichte Französin derzeit in Cerizay auf 14-Zoll-Alu-Felgen vom Band. Entworfen, geplant, durchgerechnet und entstanden ist sie in deutschen Köpfen – und Herzen. Via Smiles AG, dem frischgebackenen mia-electric-Vertriebspartner, kommt sie nun zu Preisen ab 23.500,- Euro endlich auch nach Deutschland.

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy würde die mia um 17 Zentimeter überragen, denn mia ist 1,55 Meter hoch, 1,64 Meter breit und je nach Modellvariante 2,87 Meter oder 3,19 Meter lang. Einen napoleonischen Komplex brauchen ihre Fahrer jedoch nicht zu haben, eher stolz können Sie sein: mia fährt hundertprozentig elektrisch und präsentiert sich als äußerst praktische Stadtflitzerin; eine, die das Zeug dazu hat, Passanten den Kopf zu verdrehen. Ihre Erfinder sind stolz auf sie: „Wir haben uns immer wieder die gleiche Frage gestellt: Was braucht ein Kunde wirklich, um in der Stadt mobil zu sein?“, sagt Murat Günak, Head of Corporate Strategy, mia electric. Murat Günak ist der Mann, der sich die mia ausgedacht hat. Der freidenkerische Automobildesigner hatte früher bei Karossen von Mercedes, Peugeot und Volkswagen seine „Federführung“ angesetzt; vor einigen Jahren entdeckte er seine Liebe zu alternativen Antriebstechniken und zu einer durch und durch neuartigen Mobilität. Edwin Kohl, Pharmaunternehmer und Gründer der mia electric SAS, baut auf regenerative Energien und auf eine elektromobile Zukunft. Und er vertraut in die über 20-jährige Erfahrung im Bau von Elektroautos, die man in Cerizay hat – früher baute Heuliez dort Elektroautos für Peugeot und Citröen. Edwin Kohl: „Ich schätze das durchdachte Konzept der mia. Dieses Leichtbau-Fahrzeug ist konstruiert wie ein Flugzeug, das verwendete Blech und der Kunststoff ist zudem recycelbar“, sagt der Unternehmer.

Verpackt ist die Mia in ein überraschendes Design, zu haben über ein neuartiges, konzernunabhängiges e-Mobility-Vertriebssystem. Sie kann Strecken von bis zu 130 Kilometern zurücklegen. Besonders interessant für Kleingewerbler: Wer etwas mehr Platz oder einen Kleintransporter braucht, der nehme mia L und mia K ins Visier! Alle mias sind ebenso emissionsfrei wie praktisch.

Die mia passt also perfekt ins Konzept und ins Portfolio der Smiles AG. Deren Vorstandsvorsitzender, Hartmut Friedrichs, freut sich auf die neue, frische Interpretation eines effizienten, leicht gebauten Elektromobils: „Alteingefahrene Denkmuster müssen überwunden und Vertrauen in neue Technologien geschaffen werden. Auch wenn dies in Automobil-Deutschland meist nur schwer durchsetzbar ist.“ Leichtgewicht mia soll sich leicht durchsetzen: Noch im laufenden ersten Quartal 2012 wird das Elektroauto deutschlandweit bei den Smiles-Vertriebspartnern zu kaufen sein. Bis zu 500 mias will die Smiles AG in diesem Jahr absetzen. Ein ambitioniertes Ziel.

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