© NangtenMenlangInternational / Tulku Lobsang
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Liebe macht glücklich und gesund

Der Tibetischen Konstitutionslehre zufolge haben sämtliche Krankheiten ihren Ursprung in unserem Geist.

Einsamkeit, Stress, Traurigkeit – in Zeiten starker Anspannung bekommt man leichter eine Erkältung, es kommt häufiger zu Muskelverspannungen und man fühlt sich einfach nicht wohl in seiner Haut. Hinzu kommt eine Vielzahl an sogenannten psychosomatischen Beschwerden, die auftreten können, wenn Körper und Geist nicht im Einklang stehen. Bluthochdruck, Tinnitus, Migräne, Magenschmerzen – die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Der Tibetischen Konstitutionslehre zufolge haben sämtliche Krankheiten ihren Ursprung in unserem Geist. Liebe und Glück sind unsere natürlichen Heilmechanismen, um unsere körperliche und geistige Gesundheit wieder zu erlangen. Tulku Lobsang Rinpoche, ein hoher buddhistischer Meister und Arzt der tibetischen Medizin, hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die uralte Weisheit Tibets und die buddhistischen Lehren an Menschen im Westen weiterzugeben, um so zu mehr Gesundheit und Glück auf der Welt beizutragen.

‘Liebe ist die Energie des Lebens. Liebe ist das Licht des Lebens. Liebe ist das Leben des Herzens. Wenn wir keine Liebe haben, gerät unser ganzes Leben ins Stocken. Nichts funktioniert mehr’, erklärt Tulku Lobsang. Dies ist der Grund, warum das Thema Liebe jeden beschäftigt - alle sprechen über die Liebe, alle wollen Liebe, alle brauchen Liebe. ‘Im Angesicht der Liebe wird alles einfach’, führt der tibetische Meister fort, ‘sie beeinflusst unsere Gesundheit und unser Leben positiv.’

Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, der sollte in sein Glück investieren

Forscher der Harvard Universität sind diesem Zusammenhang zwischen Gesundheit und Glück wissenschaftlich auf den Grund gegangen. Zwei Langzeitstudien zeigten auf, welch positive Auswirkungen die Liebe auf die emotionale Stabilität und Gesundheit der Probanden hatte. Menschen, die sich über lange Zeit einsam fühlten und keine stabilen zwischenmenschlichen Beziehungen führten, waren im Alter bei deutlich schlechterer Gesundheit. Ihre Gehirnfunktionen nahmen früher ab und sie starben sogar früher als jene Studienteilnehmer, die ihre Beziehungen als glücklich einschätzten.

Liebeskummer: Herzen können brechen

Nicht zu unterschätzen ist auch die negative Auswirkung von Liebeskummer auf unsere Gesundheit. Wenn wir Liebeskummer haben, kann unser Körper mit verschiedensten Symptomen reagieren: Kopfschmerzen, Depression, Gewichtsverlust oder –zunahme sowie erhöhte Infektanfälligkeit sind keine Seltenheit. Eine Studie2 konnte inzwischen nachweisen, dass Menschen an einem ‘gebrochenen’ Herzen sogar sterben können. Man nennt dies das ‘Broken-Heart-Syndrom’. Für diese Studie wurden 9.000 Menschen über zwölf Jahre hinweg zu negativen Beziehungserlebnissen befragt. Das Ergebnis der Studie zeigt auf, dass je konfliktreicher eine Partnerschaft ist, desto höher ist das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.

Liebe ist die Quelle von Gesundheit

Die Tibetische Konstitutionslehre weiß, dass Liebe heilt. Wer körperlich gesund ist, hat keine inneren Blockaden. Denn wenn wir lieben, beginnen unsere Blockaden sich zu lösen. Liebe und Glück sind unsere eigene Heilenergie – das einzig direkt wirkende Heilmittel. Das heißt, Liebe und Glück sind das, was uns wirklich gesund macht. ‘Ob die Liebe uns aber vollständig oder nur vorübergehend heilt, hängt davon ab, wie wir lieben’, erklärt Tulku Lobsang. ‘Vollkommene Gesundheit bedeutet das Freisein von allen geistigen und körperlichen Blockaden. Wenn wir keine Blockaden mehr haben, haben wir einen gesunden Körper und einen glücklichen Geist’, führt er fort.

Tulku Lobsangs Buch ‘Liebe & Gesundheit - Liebe ist die beste Medizin’

Aus Sicht des Tantrayana Buddhismus lässt sich die Liebe in drei Ebenen einteilen. Zunächst erfahren wir Liebe auf der Ebene des ‘groben’ Geistes. Diese Liebe hat ihren Ursprung in den angenehmen Empfindungen, die wir über unsere Sinnesorgane wahrnehmen. Neben dieser ‘groben’ Liebe gibt es die Liebe auf der subtilen Ebene, die innerlich erzeugt wird, sowie die Liebe des sehr subtilen Geistes, die absolute Liebe. ‘Die absolute Liebe schwankt nicht, kühlt nicht ab und erschöpft sich nie. Sie ist immer da. Sie ist bedingungslose Liebe’, so der tibetische Meister. In seinem Buch ‘Liebe und Gesundheit – Liebe ist die beste Medizin’ erläutert Tulku Lobsang Schritt für Schritt, wie man diese absolute Liebe, die uns vollständig heilt, entwickeln kann. Das Buch ist online erhältlich unter vajrashop.org/de.

Tulku Lobsang Rinpoche zum Thema ‘Liebe und Gesundheit’ in Wien

Tulku Lobsang reist das ganze Jahr hindurch durch Europa, Amerika und Asien, um sein tiefgründiges Wissen, welches auf dem tibetischen Tantrayana Buddhismus basiert, an die Menschen im Westen weiterzugeben. Im November kommt er nach Wien und hält unter anderem einen Vortrag zum Thema ‘Liebe und Gesundheit’.


Am 22. November haben Sie die Möglichkeit, Tulku Lobsang bei einem Vortrag zum Thema ‘Liebe und Gesundheit’ selbst zu erleben:

22.11.2017 Abendvortrag ’Liebe und Gesundheit” in Wien

In dieser Woche finden auch zwei weitere Veranstaltungen mit Tulku Lobsang statt:
21.11.2017 Ganztagsseminar ’Tummo – Unser inneres Feuer entfachen” in Wien
24.11. bis 26.11.2017 Wochenendretreat ’Lu Jong – Tibetisches Heilyoga" in Baden bei Wien 

(www.tulkulobsang.org/de/tourplan)


Tulku Lobsang Rinpoche, ein hoher buddhistischer Meister und Gelehrter der Tibetischen Konstitutionslehre, hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die uralte Weisheit Tibets und die buddhistischen Lehren an Menschen im Westen weiterzugeben, um so zu mehr Gesundheit und Glück auf der Welt beizutragen. Er unterrichtet verschiedene Methoden und Praktiken, die alle zum Ziel haben, das Leiden in der Welt zu verringern. Die Basis seiner Lehren ist das uralte Wissen des Tantrayana, welches den Grundstein des Tibetischen Buddhismus und der Tibetischen Konstitutionslehre bildet. Für seine Lehren erhielt Tulku Lobsang 2015 den ‘14th Dalai Lama Award of Excellence in Health and Spirituality’. Tulku Lobsang ist Schirmherr und Hauptlehrer von Nangten Menlang International, einem gemeinnützigen Verein zur Förderung der Tibetischen Konstitutionslehre und buddhistischer Philosophie mit Hauptsitz in Wien.

http://tulkulobsang.org


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