© Stefano Ferrario -pixabay.com / Photovoltaik am Dach
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Weigerstorfer: Solarkataster hilft bei Energiewende

Sensibilisierung hilft als konkrete Maßnahme

Wien - ‘Angesichts steigender Energiepreise und im Hintergrund der Energiewende fragen sich viele Dachbesitzer, ob sich eine Investition in eine Solartherme- bzw. Photovoltaik Anlage lohnt bzw. ob ihr jeweiliges Dach überhaupt dafür geeignet ist’, erklärte Team Stronach Umweltsprecherin Ulla Weigerstorfer. Faktoren wie Verschattung, Dachneigung und die Ausrichtung des Daches bestimmen letztendlich die Leistungsfähigkeit der Anlage. Um den Ausbau-Willigen eine Entscheidungshilfe zu geben, forderte sie einen bundeseinheitlichen Solarkataster, über den im Nationalrat abgestimmt wurde.

‘Mit Hilfe eines Solarkatasters lässt sich das Potential der eigenen vier Wände für Solarenergie schnell und kostenlos überprüfen. Derartige Kataster werden bereits in einigen Städten wie u.a. Graz und Wien, aber auch in zahlreichen Gemeinden wie z.B. im Burgenland oder in Tirol angeboten’, so Weigerstorfer. In Graz, wo das Umweltamt bereits seit 2010 einen Solarkataster zur Verfügung stellt, habe man durchwegs positive Erfahrungen gemacht. ‘Der flächendeckende Solarkataster wäre also eine kostengünstige Maßnahme, um die Bevölkerung in Bezug auf die vermehrte Nutzung von Solarenergie zu sensibilisieren und zu unterstützen’, so die Team Stronach Umweltsprecherin.


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