© Gerd Altmann /pixabay.com
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Bühne frei für junge Energie-SlammerInnen

Junge Poetinnen und Poeten stellen sich beim ersten YouthEnergySlam wortgewandt der Energiezukunft. Vorausscheidung des ersten, österreichweiten YouthEnergySlam in Wien.

Wir schreiben das Jahr 2050: Wie sieht das Leben in einer Welt ohne Erdöl aus? Woher kommt der Strom für Alltagsgeräte und Transportmittel? Fragen wie diese stellen sich junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren am 19. Mai beim ersten, österreichweiten YouthEnergySlam in Wien. Ob mit Gedichten, Raps, Theaterstücken oder anderen Formaten – den talentierten SlammerInnen sind keine Grenzen gesetzt. Es gilt, Gleichaltrige für den Zusammenhang zwischen Energie, Klimaschutz und Umwelt zu sensibilisieren. Die persönliche Energienutzung wird kritisch reflektiert.

Dabei sein und mitstimmen: 19.5., 18:30 Uhr

Interessierte können sich unter www.risikodialog.at/youthenergyslam anmelden und mitentscheiden, wer letztlich ins Finale am 27. September in Graz einzieht. Die Vorentscheidungen finden am 19. Mai in Wien und am 2. Juni in Innsbruck statt. Auf die GewinnerInnen des ersten YouthEnergySlams warten ÖBB-Gutscheine und viele andere Goodies.

 
YouthEnergySlam – Erster Vorentscheid
Freitag, 19. Mai 2017, Beginn: 18:30 Uhr
Social Impact Hub, Lindengasse 56, 1070 Wien

Über die Plattform Risikodialog

Veranstaltet wird der YouthEnergySlam vom Klima- und Energiefonds im Rahmen der Plattform Risikodialog von Umweltbundesamt und Ö1, in Zusammenarbeit mit der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP. Der Risikodialog ist eine Plattform für Vernetzung und Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er widmet sich Zukunftsthemen, unterstützt Meinungsbildung und zeigt Handlungsspielräume. Dies geschieht in vielfältigen, offenen Dialogen. Wichtig für den Risikodialog ist, die Meinung von Jugendlichen zu erfahren, diese in die Plattformarbeit zu integrieren und jungen Menschen Denkanstöße zu geben. Neben dem Klima- und Energiefonds zählen auch das Umweltbundesamt, Ö1, BMLFUW, BMWFW, BMFG, BOKU, Austrian Power Grid und Borealis zu den Partnern des Risikodialogs.


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